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Die Musikreis 2004 ist schon wieder Vergangenheit.
Unsere diesjährige Tour führte uns nach Greifensee zur Drivingranch vom  Migros.
Nach der anstrengenden Ballschlägerei begaben wir uns nach Downtown  Switzerland. Im dortigen Zeughauskeller wurde uns das typische Zürcher Menu serviert. Für alle nicht Zürcher, das ist Zürigschnätzlets mit Rösti.
Die nachfolgende sight seeing tour wurde mit einem Apéro würdevoll beendet.  

Herzlichen Dank den Organisatorinnen Simon und Petra!

Eine illustre Schar ist am Donnerstag in Richtung Hubenhütte gezogen. Anlass war der Auffahrts-Familiengottesdienst unter freiem Himmel im Wald. 
Annemarie Chiabotti

Empfangen wurden die vielen Gottesdienstgäste von munterem Vogelgezwitscher und einladenden Blumen auf langen Holztischen. Kurz vor 10 Uhr hob Roland Schiesser seinen Taktstock, die Musiker des Blasorchesters Rümlang setzten ihre Instrumente an den Mund, und durch den Wald tönten wunderschöne Klänge.

Nach der Predigt und einer Taufe durch Pfarrerin Ursula Riedi erwartete die Gäste ein gluschtiges Tortenbuffet. Für die Hausgemachten süssen Versuchungen zeichnete der Frauenverein Rümlang verantwortlich. 
Das Blasorchester Rümlang unterhielt nach der Predigt die anwesenden mit rassigen Stücken und sorgte für eine gelöste, zufriedene Atmosphäre in den Reihen von Jung und Alt. die zwei bereitgestellten Grills wurden angeheizt, und bereits nach kurzer Zeit gesellte sich zu den flotten Klängen ein appetitlicher Duft von gebratenen Würsten vom professionellen Grillmeister Daniel Hinnen

Rümlangerblatt vom Freitag, 28. Mai 2004

«RÜMLANGER » AUSGABE VOM FREITAG, 12. MÄRZ 2004 Freitag,
12. März 2004

«Usserordentlich irdisch»

«Chlopfer», früher häufig benutztes Instrument zur Züchtigung ungehorsamer Kinder&   An einen geruhsamem Feierabend, war schon freitags im Dorfkern nicht mehr zu denken. Guggen wie Einhorngusler, Kookaburra oder Sikinga Chlopfer zogen von Beiz zu Restaurant und liessen ordentlich die Gläser klirren. Klirrend kalt war es dann draussen beim Weiterziehen, so dass den Instrumenten und auch fasnächtlich uninspirierten Dorfbewohnern für kurze Zeit Ruhe gegönnt wurde. Die Nacht war lang und der so genannte «Guggezmorge» um 3 Uhr noch in weiter Ferne. Von weither, einem anderen Gestirn, kamen vermutlich die zwei kleinen Geschöpfe mit ihren grossen runden Glubschaugen und den wilden Antennen auf dem Kopf. Doch sie waren getreu dem Fasnachts-Motto nicht die einzigen geheimnisvollen Wesen, die sich samt Untertasse im Gemeindesaal zum Maskenball trafen.

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Einige Raketen und UFOs hatten im Schulhof Worbiger geparkt, und ihre Besatzungen gaben sich irdischen Vergnügen hin. An der Weltraumbar machte manch einsames Alien spacige Bekanntschaft, und zu schlucken durchs Helmvisier gabs neben Astronautennahrung auch noch Währschaftes vom Grill. Zu den abgehobenen Tönen der «Borsalino Band» wurde gesteppt, dazwischen sorgten Spontankonzerte der umherziehenden Gugge bei den echten «Usserirdischen» die tauchten vornehmlich als Pilzgruppen, in Engelskostüm oder als Fluglärmgegener verkleidet auf für Nachklang in den Ohren.

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Am Sonntag dann, tausende Zuschauer, tausende Konfettis und noch mehr Fantasie steckte in den vielen Kostümen, Umzugssujets, mit welchen auf
humorvoll-bissige Art und Weise an Ereignisse des vergangenen Jahres erinnert wurde. Da gab es Schullärmgegner, kiffende Armee XXL (Légère), Love-Mobiles und Music-Stars am Laufmeter. Es kam zu manch irdisch aussergewöhnlichen Begegnung am Strassenrand. Nach dem Umzug auf dem Schulhausplatz drehte sich nicht nur das Kinderkarussell, sondern wohl auch mancher Kater in Kopf und Magen von ewig Unentwegten. Im Gemeindesaal wirbelten derweil Hunderte Kinder an der Polonaise, verkleidet als Mayonnaise, Senf oder Gurke.

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Am Montag dann bliesen die angefressensten der noch überlebenden Fasnächtler ungebremst, wenn auch manchmal aus dem «letzten Loch», weiter in die unterdessen zerbeulten Guggeninstrumente. Müdes Servierpersonal wischte an der «Uslumpete» Krümel und Konfetti vom Festtisch. Während Unermüdliche bereits darüber diskutierten, wie die Kostüme nächstes Jahr aussehen sollen& Martin Allemann